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Andere über Apropos
Apropos ist ...
Wir wollten es genau wissen: Was gefällt Ihnen an Apropos? Was fehlt Ihnen? Passt die Themenmischung? Ist Apropos ausreichend sozialkritisch? Stimmt für Sie das Verhältnis von journalistischen Texten zu Betroffenen-Beiträgen? Wie beurteilen Sie das Layout? Dazu hatten wir im vergangenen Herbst zwei Experten-Runden in die Apropos-Redaktion geladen. Die Medien-Runde fand im Oktober statt, die „Wirtschaft-Kultur-Sozialbereich-Werbung“-Runde im November. Sie alle gaben uns hilfreiches Feedback – und nun Antworten auf die Frage: Apropos ist ...
Wir bedanken uns herzlich für das Engagement und das Wohlwollen.
Apropos ist eine gut gemachte Zeitung, die immer wieder mit ihren Zugängen überrascht und aufrüttelt
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin Der Standard
Guter Journalismus ist machbar. Auch mit einem kleinen Team. Solange so viel Herzblut dabei ist wie bei "Apropos". An der Qualität und Seriosität dieser Straßenzeitung kann sich manches marktbeherrschende Medium ein Beispiel nehmen. Vor allem auch in Wien, wo der Begriff "Straßenzeitung" zur Persiflage verkommen ist, seit boulevardeske Gratisblätter das Straßenbild verunzieren.
Andreas Koller, Chefredakteur-Stellvertreter Salzburger Nachrichten
Leiter der Wiener Redaktion
Eine ausgezeichnete Publikation erfreut den Leser und im Fall Straßenzeitung – fast noch wichtiger – den Verkäufer. Er kann sein Produkt mit Stolz anbieten und bekommt positives Feedback!
Klaus-Peter Lovcik, Marketingleiter, Volksbank Salzburg
Apropos gibt Underdogs Stimme. Mit Biss ist der Rand unsere Mitte.
Alf Altendorf, Geschäftsführer Radiofabrik Salzburg
Foto by Heinz Bayer Salzburger Nachrichten
Apropos ist – den engagierten StraßenzeitungsmacherInnen sei dank – anders:
ein unverzichtbarer Teil Salzburgs und der Salzburger Medienlandschaft!
Tomas Friedmann, Leiter des Salzburger Literaturhauses
Ich empfinde Apropos als echte Bereicherung – im Straßenbild und für meinen Kopf!
Nicole Berkmann, Unternehmenssprecherin Spar
Apropos ist für mich nicht nur allmonatlich interessanter Lesestoff. Apropos ist für mich auch ein erfolgreiches Projekt, bei dem Menschen eine Chance erhalten, die aus welchen Gründen auch immer in soziale Schwierigkeiten geraten sind.
Gerhard Rettenegger, Leiter Future Lab Online - ORF Landesstudio Salzburg
In neuem Outfit ist der kratzbürstige "Wilde Mann" unlängst in seinen Brunnen im Festspielbezirk zurückgekehrt. Der "Wilde Mann" inmitten der Salzburger Hochkultur. Ein durchaus spannendes Zueinander. Nun hat Apropos ebenfalls einen Relaunch bekommen. Kunst & Hochkultur und Soziales brauchen gerade in dieser Stadt einen Ausgleich. Möge Apropos ein freundlich-ungezähmter, quergeistiger Informationsbrunnen in der Salzburger Zeitungs-und Soziallandschaft bleiben. Die Themenauswahl und deren journalistische Aufbereitung, der Mix an Interviews, Meinungen, persönlichen Lebensberichten und manchmal unkonventionellen Texten spricht mich an. Ich lese das Medium gerne!
Michael König, Geschäftsführer Diakonie-Zentrum Salzburg
Apropos ist eine große Bereicherung für Salzburg. Die Zeitschrift zeigt mir ein anderes Salzburg, eines, das nicht die Schönen, Prominenten und Reichen zelebriert, sondern die Vielfalt der Lebensentwürfe und Lebenslagen der hier lebenden Menschen zeigt. Salzburg erhält damit ein menschliches Maß, wirkt lebendiger, attraktiver, liebenswerter.
Elisabeth Klaus, Fachbereichsleiterin Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg
Mir gefällt der geradezu philosophische Ansatz bei Apropos: Mehr, viel mehr sein als scheinen. Denn in der überdesignten Welt des 21. Jahrhunderts vergessen viele allzu leicht auf das Sein. Apropos ist ganz nah am konkreten Leben dran und nimmt damit den Mitgestaltungsauftrag wahr, den jede Zeitung – egal welche – aufgrund ihrer öffentlichen Wirkung hat. Wenn ich durch Salzburg gehe, sehe ich „meine“ Apropos-Verkäufer und –Verkäuferinnen. Apropos ist Teil der realen Wirtschaft, der realen Welt. Die Zeitung ist bei den Menschen, bei allen Schichten. Und es ist Würde drinnen, große Würde.
Katharina Krawagna-Pfeifer, Journalistin und Kommunikationsstrategin
Apropos macht den großen Unterschied zu den schnelllebigen, flüchtigen Berichterstattungen, deren einziges Ansinnen in der “Aktualität” liegt. Apropos bietet mit seinen Themenschwerpunkten und Einblicken in Lebenswelten den Raum, tiefer zu gehen, sich auseinander zu setzen, eigene Gedanken weiter zu spinnen. Apropos ist absolut unverzichtbar.
Brigitte Promberger, Literaturhaus Salzburg, Bereich Organisation
Bei einigen Käufern steht immer noch das Motto „Apropos gehört gekauft“ im Vordergrund – also der soziale Aspekt oder das bei vielen fast freundschaftliche Verhältnis zu ihrem Verkäufer. Diese Argumente greifen aber viel zu kurz und das finde ich schade, denn: „Apropos gehört gelesen!“ Zum jedes Mal äußerst kreativ und plakativ gestalteten Cover sowie zu den klug ausgewählten Themenschwerpunkten möchte ich an dieser Stelle herzlich gratulieren! Aber der Inhalt macht’s: Gerade die qualitativ hochwertigen, journalistischen Artikel in Kombination mit den Betroffenen-Texten sind mehr als lesenswert. So hat sich die Zeitung eine noch breitere Käufer- und vor allem Leserschaft verdient. Diesen Schritt wünsche ich mir für das Apropos und er wird mit dem optimierten Auftritt sicher gelingen!
Apropos ist für mich eine Zeitung mit Mehrwert: Mehr Inhalt. Mehr Leben. Mehr Herz.
Ingemarie Jungbauer, Geschäftsführung Werbeagentur Platzl zwei
Apropos ist unverzichtbar. Mit Geschichten, die das Leben schreibt, so nahe und authentisch, wie sie in keinem anderen Medium zu lesen sind. Und für Menschen, die aus dem Verkaufserlös ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Andreas Windischbauer, Geschäftsführer PR-Agentur ikp Salzburg
Viele Jahre bin ich Leser Ihrer Zeitung und pflege seit langem mit einigen Ihrer immer freundlichen, liebenswerten Verkäuferinnen und Verkäufern einen geradezu freundschaftlichen Kontakt. Das wäre schon Grund genug mich an Sie zu wenden. Was mich aber besonders auffordert zu schreiben ist, dass Ihr "Apropos" journalistisch, inhaltlich und formal immer besser wird! Anlass genug, Ihr Medium für unser 83. Bachfest, das zwischen dem 4. bis 20. Oktober 2008 in Salzburg gefeiert wird, zu nutzen.
Auf Wiederlesen!
Prof. Lutz Hochstraate
Geschäftsführer Bachfest 2008-GmbH
Meine herzlichsten Glückwünsche zu 10 Jahre Straßenzeitung Apropos. Diese Zeitung ist eine Institution geworden und soll es weiter bleiben. Sie macht Menschen, die im Abseits stehen, sichtbar und gibt ihnen eine Plattform, ihre Wünsche, Empfindungen und Meinungen darzustellen.
Sylvia Dillinger-Brigl, Präsidentin bpw (Business Professional Women)
Der Relaunch von Apropos ist hervorragend gelungen! Apropos wird damit noch ansprechender, noch sichtbarer, unterscheidbarer und sympathischer. Ich gratuliere Ihnen und Ihrem Team zu Ihrem 10-jährigen Qualitätswerk und wünsche Ihnen im Sinne der Menschen, die von Ihrer Zeitung profitieren, weiterhin viel Inspiration, Quergeist und Scharfblick auf die Grenzthemen unserer Stadt.
Michael König, Geschäftsführer Diakonie Salzburg
Aus einer absoluten Randposition ist euere Straßenzeitung in diesen Jahren zu einem nicht wegzudenkenden Bestandteil der Salzburger Straße geworden. Ihr wächst, gewinnt an unverwechselbarer Identität. Das Ganze ist von zwei super Ideen getragen: die sozialen Themen von der Straße und die ganz eigene Art des Vertriebs mit der persönlichen Übergabe – der Kontakt zu einem bestimmten Menschen, den wir kennen und dem wir direkt etwas zukommen lassen können.
Alicja König, Landesberufsschule Obertrum
Eure Zeitung ist echt super, die VerkäuferInnen auch, Lob, Lob, immer nur Lob! Alles Gute für die Zukunft, nur weiter so, ihr seid spitze!
Cornelia Verdianz



















