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Schwerpunkt: „Mir sind keine Leben ohne Krisen bekannt“
Wer ist am besten berufen, zum Thema „Lesen“ Auskunft zu geben, wenn nicht ein Schriftsteller? Obwohl der Salzburger Autor Walter Kappacher derzeit mitten im Medienrummel steckt, weil ihm die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung im Herbst mit dem Georg-Büchner-Preis die wichtigste Literaturauszeichnung des deutschsprachigen Raumes verleihen wird, hat er sofort einem Interview für Apropos zugestimmt.
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Schreibwerkstatt: Schreiben ist Selbstreinigung
Die Unruhe in mir treibt mich zum Schreiben, die Unruhe, die ich mit meinen Marotten unter den anderen stifte, treibt mich zum Schreiben. Was bedeutet Schreiben für mich?
Editorial: Lesen
Lesen ist ja an sich kein Gemeinschaftserlebnis, sondern etwas, das man mit seiner Vorstellungskraft und sich alleine ausmacht. Umso schöner ist es, wenn sich Menschen zusammenschließen, um der „einsamen“ Note auch noch eine soziale beizufügen.




