Zahlen und Fakten
- Am 1. Dezember 1997 erscheint die erste Ausgabe der Salzburger Straßenzeitung unter dem Namen "Asfalter" in einer Auflage von 5.000 Stück.
- Sie ist ein soziales Zeitungsprojekt der Sozialen Arbeit GmbH.
- Von Beginn an ist der "Saftladen" (Verein Neustart) zweite Vertriebsstelle.
- Aufgrund eines Rechtsstreits mit zwei ehemaligen Redakteuren heißt die Salzburger Straßenzeitung ab Oktober 2003 "Apropos".
- Am 17. November 2003 erscheint Salzburgs erstes Straßenbuch "Alles bei Leopoldine." 15 Apropos-AutorInnen aus der Schreibwerkstatt veröffentlichen darin ihre Texte. Fotograf Luigi Caputo stellt kostenlos Fotos zur Verfügung. Die erste Auflage von 1.720 Stück war binnen eines Monats verkauft. Auch die zweite Auflage mit 1.500 ist vergriffen.
- Zur 100. Ausgabe (Juni 2006) der Salzburger Straßenzeitung schenken uns die Kommunikationsagentur ikp und der Grafikdesigner Tom Grundnigg die Kampagne "Kostet wenig. Bringt viel."
- Salzburgs erster Straßenkalender "Auf den zweiten Blick" kommt im Dezember 2006 in einer Auflage von 1.500 Stück auf den Markt, wieder mit Fotos von Luigi Caputo. Ausverkauft.
- Apropos erscheint im September 2007 zum letzten Mal im alten "Outfit." Die Kommunikationsagentur ikp und Tom Grundnigg von der Idealfabrik schenken Apropos zum 10. Geburtstag im Oktober 2007 ein neues Zeitungsdesign. Mittlerweile erscheint die Zeitung in einer Auflage von 14.000 Stück. 60 Männer und Frauen verkaufen Apropos.
- Salzburgs erstes Straßen-Kochbuch erscheint Anfang Dezember 2007. Mit kulinarischen VerkäuferInnenporträts und guten, günstigen und gesunden Rezepten.
- Zum 10-jährigen Jubiläum im Dezember 2007 bekommt unser Verkaufsteam eine eigene Straßenuniform, unentgeltlich entworfen vom Salzburger Modedesigner Christian Anton J. Wenger.
- Aufgrund des großen Erfolges erscheint Anfang Dezember 2008 das zweite Straßenkochbuch. Statt sechs VerkäuferInnen präsentieren dieses Mal 12 Apropos-Frauen und -Männer ihre Lieblingsrezepte und was Genuss für sie bedeutet.
10 Jahre Apropos